Anneliese Avery: Wycherlys

Bewertung: 5 von 5.

Wycherleys by Annaliese Avery


Von Anfang an habe ich das Buch gemocht. Konnte ich zu Beginn einige Zusammenhänge noch nicht ganz durchschauen, wollte ich dennoch schnell mehr von der Geschichte. Die Figuren sind zauberhaft, sodass man sie wie Freunde auf ihrem Weg begleiten möchte. Aurelia ist eine mutige Persönlichkeit, die als Außenseiterin vor großen Herausforderungen steht und doch ziemlich genau weiß, was sie will und was sie nicht will. Die Beschreibungen der magischen Welt, in der sie sich bewegt, fand ich super gelungen. Ich konnte eintauchen in eine Bridgerton-ähnliche Umgebung mit vielen, übernatürlichen Überraschungen und kleinen Kribbelmomenten. Im Spannungsaufbau zwischen Aurelia und Jules hätte ich mir noch ein wenig mehr Tiefe gewünscht. Dennoch war es super schön, die beiden beim meistern der magischen Herausforderungen zu beobachten. Absolut großartig fand ich die ziemlich gut durchdachte Hexenwelt sowie die geschlechterneutralen Ideen inmitten der Story. Für Fans von zauberhafter Romantik und Hexenmagie ist das Buch ein absolutes Muss.

Klappentext:

London, 1813: Die 17-jährige Aurelia Wycherley steht kurz vor ihrem Debüt in die Gesellschaft der Hexen. Endlich kann sie an Bällen teilnehmen und ihre Magie mit einer anderen Hexe verbinden, um Teil eines Zirkels zu werden. Doch mit ihrer Magie erbt sie auch den uralten Fluch ihrer Familie. Der erlaubt es ihr nicht, einen magischen Bund einzugehen – wodurch sie Gefahr läuft, ihre Magie zu verlieren. Ihre einzige Hoffnung ist ausgerechnet Jules Nightly, dessen Familie für den Fluch der Wycherleys verantwortlich ist. Denn Jules sucht nach einem Weg, wie Hexen ohne diese magische Verbindung dennoch ihre Magie behalten. Können die beiden den Hass ihrer Familien überwinden und den Fluch brechen?



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